Über mich

Mein Weg zum Portrait-Filmer

Schon als Junge begeisterte ich mich für Filme. Regelmässig besuchte ich die Filmfestspiele in Locarno und drehte mit 14 Jahren zusammen mit meinen Brüdern einen Krimi. Nach der Schulzeit wollte ich Filmschaffender werden und besuchte das Vorjahr der Kunstschule F+F. Doch dann kam alles anders – die Familie hatte Vorrang, und das Geldverdienen wurde zur Priorität.

Der Anfang

Schon als Kind haben mich bewegte Bilder fasziniert. Mein Vater filmte unsere Familie mit einer kleinen Kamera – diese Aufnahmen sind heute ein unschätzbarer Schatz. Sie zeigen Momente, die längst vergangen sind, und doch beim Anschauen sofort wieder lebendig werden.

Jahre später griff ich selbst zur Kamera. Nicht um Ereignisse festzuhalten, sondern um Menschen zu porträtieren – ihre Eigenart, ihre Stille, ihren Charakter.

Der Weg

Der Weg zum Portrait-Filmer war kein gerader. Ich habe viel ausprobiert, experimentiert und verworfen. Doch eines blieb konstant: die Freude daran, Menschen in ruhigen, ehrlichen Bildern zu zeigen.

Ich arbeite mit natürlichem Licht, analoger Anmutung und einem filmischen Blick, der das Kino ins Persönliche übersetzt. Jeder Film ist anders, weil jeder Mensch anders ist.

Ein neuer Anfang

Nun habe ich wieder den Freiraum, meinem Traum nachzugehen – und genau deshalb ist auch diese Homepage entstanden.

Heute

Ich bin noch am Lernen, und genau das treibt mich an – jedes neue Projekt bringt mich weiter.

Ich suche Menschen, die sich ein Portrait von sich wünschen. Wenn du dich angesprochen fühlst, freue ich mich auf deine Nachricht.